Mein Weg führte mich über verschiedene Stationen: von der Hauptschule über eine Ausbildung zum Elektromechaniker hin zum zweiten Bildungsweg und zum Studium der Religionspädagogik und Pädagogik.

Im Schuldienst und in der Ausbildung von Religionslehrerinnen und Religionslehrern habe ich erfahren, wie sehr es darauf ankommt, dass Unterricht die großen Texte und Bilder des Glaubens lebendig werden lässt – und Räume öffnet.

Nach der Promotion leitete ich die religionspädagogische Ausbildung im Priesterseminar Bamberg und war verantwortlich für den Religionsunterricht an Realschulen in der Erzdiözese.

Mein religionspädagogisches Anliegen ist ein Religionsunterricht heute, der der Sache und den Schülerinnen und Schülern gerecht wird: als Raum der Wahrnehmung und Erfahrung, des Verstehens und des Ausdrucks.

 

Schreiben

Schreiben ist Suche.

Suche nach dem, was ist und was war –
und nach dem, was möglich ist und gelten soll.